Holzkastenfenster vs. innovative Industriefenster

Argumente für die Erhaltung von Kastenfenstern und Tipps zur Instandsetzung
Foto: A. Plehn

Für den Erhalt alter Häuser spricht vieles: Das besondere Flair, die natürlichen Baumaterialien, die Dauerhaftigkeit … aber auch die Klimarelevanz.
Rein wirtschaftlich gesehen ist jedes alte Haus –auch in ruinösem Zustand – immer noch ein Rohbau, der an die technischen Medien angeschlossen ist und aus Materialien besteht, in denen Energie steckt. Auch Informationen: die ihrer Ideengeber, Erbauer und Nutzer. Das ergibt eine gewisse Atmosphäre, die wir spüren, mit der wir uns mental-emotional verbunden fühlen.

Einzelne Bauteile alter Gebäude können meist aufgearbeitet oder vergleichsweise einfach ersetzt werden.
Doch geht es um den Erhalt von Bausubstanz, besonders von alten Fenstern, speziell Holzkastenfenstern, gibt es weit differierende Meinungen.

Für einen Ersatz durch Fenster aus Stahl, Alu, Kunststoff oder Verbundbaustoffen wird mit dem Klima-Argument geworben. Alte Fenster sollen eine Wärmebrücke darstellen und dadurch die Energiekosten hoch treiben. Wer prüft schon ehrlich und umfassend, ob das so wirklich stimmt?

Die hier nun aufgeführten Argumente helfen, den Wert von Holzkastenfenstern und damit den Wert der Fassade eines alten Hauses zu erkennen und zu erfühlen. Sie helfen, die technische, energetische, wirtschaftliche und die emotionale Komponente, wie auch die Umwelt- und besonders die Klimarelevanz bei der Entscheidung für oder gegen einen Fensteraustausch zu berücksichtigen.

Inhaltsverzeichnis

Nur Architekturästhetik?

Fassade kommt von dem Lateinischen ‚facies‘ und bedeutet ‚Angesicht‘ bzw. ‚Gesicht‘.
Was unsere Augen, sind in der Hausfassade die Fenster. Fenster sollen Licht ins Haus lassen, uns Schutz und Ausblick bieten, uns abgrenzen und doch verbinden. Beides ermöglichen sie mit einer maßstäblich wohl gewählten Sprossung.
Erstaunlich ist, dass diese nicht als störend empfunden wird, wie eine im Deutschen Architektenblatt (DAB) veröffentlichte Studie vom September 2001 zeigt. Den Befragten wurde jeweils ein Ersatzneubau im Vergleich zum ehemaligen Bestand vorgestellt. Die Prozente der bevorzugten Fassadenentwürfe sprechen für sich:

Alte Fenster bestechen durch schlanke Profile und Sprossung. . Im Gegensatz zu der Annahme, dass Sprossen unbeliebt sind weiß unsere innere Natur die Sprossung zu schätzen und zu deuten: Wir befinden uns im Haus, schauen nach draußen und können jederzeit selbstbestimmt die Fenster öffnen.

Tief durchatmen

Foto: A. Plehn

Es ist eine Geste, ein Kastenfenster mit beiden Händen zu öffnen statt über den einhändig zu bedienenden Ruck-Zuck-Mechanismus moderner Fenster, die auch ein Kippen ermöglichen. Fenster, deren äußere Flügel nach außen aufgehen, regen beim Öffnen ein bewusstes Vorbeugen des Körpers und Raus-Schauen an.

Altbewährte Technologie, Funktionalität und Einfachheit

Traditionelle Holzfensterkonstruktionen haben sich über Jahrhunderte entwickelt. Sie erreichten mit den Holzkastenfenstern bis zur Industrialisierung einen ausgereiften Stand, der alle an ein Fenster gestellte Anforderungen und Funktionen erfüllte.
Auch heute noch, denn Altbaufenster sind reparaturfähig. Im Bedarfsfall sind Teile, wie z. B. die Wetterschenkel oder eine Glasscheibe, leicht zu ersetzen, was Kosten und Material spart.
Holzkastenfenster können schall- und wärmeschutzmäßig bei Bedarf nachgerüstet werden. Nicht immer ist dies gebäudetechnisch und für die Gesundheit der Nutzer sinnvoll.

Beschläge alter Fenster sind außenliegend, sichtbar und z. T. optisch reizvolle kleine Kunstwerke statt – wie heute üblich – verdeckt in den Rahmen eingefräst bzw. integriert, wodurch dicke, schwere Querschnitte erforderlich werden. Bei Einbau neuer Fenster in die Wandöffnungen ehemaliger Kastenfenster wird der Lichteinfall minimiert.

Foto: A. Plehn

Industriell gefertigte Fensterprofile inkl. Rahmen sind auf petrochemischer Basis hergestellte Verbundbaustoffe, z. T. mit verleimtem Holz kombiniert.

Außenflügel von Holzkastenfenstern alter Bauart sind so profiliert, dass sie fugenlos Wasser nach außen ableiten.

Quelle: „Das Fenster im Profanbau“ Sächsisches Staatsministerium des Innern, 1996

Erhalt und Nachbau von Holzkastenfenstern dienen nicht nur der Pflege des kulturellen Erbes, es werden weniger Ressourcen und Transporte benötigt, es entsteht kein Abfall und es können damit vor Ort Arbeitsplätze geschaffen werden. Das ist wirksamer Klimaschutz.

Lange Haltbarkeit

Die Eigenschaften von Holz gewährleisten eine lange Haltbarkeit bei voller Funktionstüchtigkeit. Voraussetzung ist, dass Holz mit einer hohen Qualität (am besten im Winter geschlagenes, langsam gewachsenes gut abgelagertes Holz, vorteilhaft sind regionale Eiche, Robinie oder Lärche) und der richtige Anstrich verwendet werden.

Am Schlosses Hubertusburg konnten die seit dem Bau zwischen 1733–1752 erhaltenen Fenster. Mit ihren filigranen Sprossen handwerklich restauratorisch aufgearbeitet werden.

Lockerungen der Beschläge bei einem Holzkastenfenster, die ich erlebte, waren nachstellbar.

Gesundheitliche Aspekte

Im Brandfall bersten die Glasscheiben bei zu hoher Hitze. Das Holz der Fenster verkohlt oder verbrennt ohne Abgabe giftiger Gase.

Ein instandgehaltenes Kastenfenster ist dicht, ohne den Raum abzudichten. Ein Mindestluftwechsel ist garantiert, ohne dass zusätzliche hygienisch fragwürdige Lüftungsschlitze vorgesehen werden müssen. Diese werden heute – aufgrund der geforderten Fugendichtheit – z. T. nachträglich eingebracht und sind meist mit Wärmetauscher ausgestattet. Diese Art Zwangslüftung ist denkbar ungeeignet, langfristig für eine gesunde Raumluft zu sorgen.

Quelle: IBN Fortbildungsunterlagen Haustechnik Frank Hartmann

Kondensatbildung

Die Kondensation an der Glasscheibe des Fensters war ungefährlich, im Gegenteil, diese signalisierte dem Nutzer des Raumes die Notwendigkeit des Lüftens. Eine so angezeigte zu hohe Raumluftfeuchte ist auch ein Indikator für den CO2- und Schadstoff-Anteil in der Luft.

Dichte Fenster begünstigen nasse Wände und infolge Schimmelbildung.

Mit einem relativ hohen U-Wert ist das Kastenfenster der Schutzpatron der Wände in Altbauten, deren U-Wert regelmäßig geringer war.
Je geringer der Unterschied zwischen den U-Werten von Fenster und Außenwand, umso größer das Risiko der Kondensatbildung an den Innenwandflächen der Außenwände oder innerhalb der Außenwände (Taupunkt) und letztlich der Versottung dieser.

Gesundheits- und Klimaschutz

Naturbelassenes Holz als altbewährter und nachwachsender Naturbaustoff aus ökologisch bewirtschafteten, vorzugsweise regionalen Wäldern enthält keine, unsere Gesundheit beeinträchtigenden ausgasenden Stoffe.
Kastenfenster können auf vielfältige Art wiederverwendet werden und sind durch Zerlegen in ihre Bestandteile Holz (Rahmen), Metall (Beschläge) und Glas (Scheibe) einfach (nur mit Menschenstärke und Werkzeug) zu trennen und zu recyceln oder werden beim Entsorgen vollständig in die Natur zurückgeführt, vorausgesetzt, die Oberfläche wird mit naturbelassenen Anstrichen/Ölen behandelt.
Holzfenster laden sich zudem nicht elektrostatisch auf.

Leichte Pflege

Bei einem Anstrichsystem auf Leinölbasis reicht ein Säubern und Nachstreichen. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle, besonders der Wetterschenkel. Bei starker Verschmutzung nach großen Pflegepausen reicht ein Abwischen der Holzteile mit einem Gemisch aus Soda (als Natriumcarbonat)und Speisestärke zum Reinigen. Das Hausmittel ist umweltfreundlich und lässt sich einfach herstellen.
Werden die Eigenschaften des Holzes und die funktionsbedingten Erfordernisse des Kastenfensters bei der Wahl des Anstrichsystems berücksichtigt, garantieren diese bei entsprechender Anwendung einen langfristigen Oberflächenschutz. Solche Anstrichsysteme enthalten keine giftigen Chemikalien.
Pflege und Anstrich von Holzfenstern bedarf keiner großen Techniken und Fähigkeiten. Er kann schnell erlernt und selbst ausgeführt werden. Das spart nicht nur Kosten, es ist auch eine sinnerfüllte entspannende Tätigkeit, die als eine Art ‚aktive Meditation‘ genutzt werden kann.

Hervorragende bauklimatische Eigenschaften

Beim Kastenfenster liegen die Scheiben ca. 12-15 cm weit auseinander.
Die Luftschicht zwischen den Scheiben bewirkt einen Dämmeffekt. Außerdem ist Glas für die kurzwellige Sonnenstrahlung von außen nach innen durchlässig, aber für die langwellige Wärmestrahlung von innen nach außen undurchlässig!
Nicht zu vergleichen ist dieses Phänomen mit der Erdatmosphäre. Warum nicht, lesen Sie in meinem Klimabuch.
Damit die Energiebilanz in Häusern tages- und jahreszeitlich positiv ausfällt, also die Sonneneinstrahlung größer ist als die Wärme’verluste‘ aus dem Raum, wurde traditionell mit Wärme speichernden Baustoffen gebaut.
Kastenfenster bieten eine optimale Nutzung der Sonnenenergie, auch im Winterhalbjahr und Kastenfenster aus Holz sind CO2-neutral.

Gute Wärme- und Schalldämmung

Holzkastenfenster, vor allem die in Altbauten übliche Einbauform mit Mauerwerksanschlag, garantieren einen guten Wärme- und Schallschutz.
Es hilft nicht, ein Wärme- oder Schallschutzglas einzubauen, wenn der Rahmen und vor allem der Anschluss ans Mauerwerk unbeachtet bleiben – neben anderen Faktoren.

Schall nimmt wie der Wärmestrom mit der Entfernung bzw. dem zurückgelegten Weg ab. Beansprucht der Fensteranschluss – wie beim Kastenfenster – eine vergleichsweise große Fläche, ist der Anschluss schalldichter und der Wärmestrom von warm zu kalt gering.

Quelle: Prof. Jürgen Roloff, Dr. Klaus Graupner, TU Dresden, Bauklimatische Probleme, Zusammenhänge und Schlussfolgerungen beim Umgang mit dem Bauteil Fenster, 1996 in Schriftenreiche für Baukultur, Architektur, Denkmalpflege des Freistaates Sachsen.

Hohe Wirtschaftlichkeit

Die Gesamtbilanz einer erhaltenden Instandsetzung von Holzkastenfenstern oder auch eines traditionellen Nachbaus (auch für Neubauten) ist nicht zu übertreffen, werden die Eignung eines Massivholzrahmens im Vergleich zu den industriell gefertigten Rahmen in Abhängigkeit der Anforderungen und neben der Erstinvestition auch Wartungskosten, Haltbarkeit, Entsorgung und Aufwand bei Bauschäden berücksichtigt.
Es ist eine Illusion, dass es wartungsfreie Fenster gibt. Anders als in Produktwerbungen oft versprochen, sind industriell gefertigte Fenster zwar anders, aber doch pflegebedürftig, und sie altern so, dass ihre Haltbarkeit real durchschnittlich kaum über 40 Jahre reicht. Außerdem sind Schäden und Kratzer schwer zu reparieren.
Holzkastenfenster – holzerhaltend behandelt – können locker mit der Lebensdauer eines Hauses von heute durchschnittlichen 40-60 Jahren mithalten bzw. weit darüber hinaus.

Bauernhof aus dem 17. Jh. in der Oberlausitz, rechts: die Fenster wurden in der vorgefundenen unterschiedlichen Ausführung erhalten. Fotos: A. Plehn

Obwohl die Erstinvestition bei Holzkastenfenstern höher liegt – je nach Anspruch an die Qualität und Ausführung zwischen 10 und 50% im Vergleich zu marktüblichen Fenstern – lohnt sich eine erhaltende und ergänzende Instandsetzung. Diese ist unter Beachtung aller Aspekte auf jeden Fall in der Gesamtbilanz wirtschaftlicher als moderne Holzfenster (heute mit Rahmen aus geleimten Hölzern), Kunststoff- (durchschnittliche Haltbarkeit 25 Jahre), Alu- oder Alu-Holz-Fenster mit speziellen zwei- oder gar Dreifachverglasungen, die oft noch mit klimaschädlichen Gasen gefüllt sind.
Allein der bloße Vergleich der Erstinvestition ist wenig sinnvoll. Es macht schon einen enormen Unterschied, welches Holz gewählt wird.

Tipps zur Fensterinstandhaltung,

die vor teuren und substanzschädigenden Fehlentscheidungen schützen.

  • Sorgfältige Bestandsaufnahme braucht mit traditionellen Kastenfenstern und Holz vertraute und erfahrene Fachleute, um das langfristige Werkstoff- und Konstruktionsverhalten des Bestands zu beurteilen.
  • Bei der Entscheidung für eine Verbesserung der Wärmedämmung ist die Gesamtenergiebilanz des Raumes und des Hauses zu berücksichtigen.
  • Wenn Fugenabdichtung angezeigt ist, dann sind der Sinn und die Wirtschaftlichkeit zu hinterfragen. Außerdem sind bauklimatische Aspekte zu beachten.
    Sollen dennoch Fugen abgedichtet werden, ist auf petrochemische Produkte wie Mineralwolle, Kompressionsbänder und Schäume aus gesundheitlichen und klimatischen Gründen zu verzichten. Stattdessen kann mit Hanf- oder Flachsschnüren und Lehm dicht gemacht werden.
  • Bei einem Austausch der Fenster bzw. einer energetischen ‚Aufwertung‘ ist bei dünnen, z. B. Fachwerk-Wänden, auch eine energetische Ertüchtigung der Fassade vorzunehmen.
    Die Innenscheiben von Fenstern müssen als kühlste Fläche erhalten bleiben, im Vergleich zu den Oberflächen der Raumumfassungswände. Als bauklimatisch und langfristig Bausubstanz und Gesundheit erhaltend sind Fensterläden und Jalousien zu empfehlen, innen oder außen. Bei alten Bauten sind diese oft noch vorhanden.


    Innenliegende Schiebeläden bei einem Umgebindehaus in der Oberlausitz, die mit einem Riegel auch vor ungewolltem Öffnen von außen gesichert werden können. Foto: A. Plehn

    Diese temporären Fensterabdeckungen dienen im Winter einer wirkungsvollen Verbesserung des Wärmeschutzes und im Sommer dem Schutz vor zu intensiver Sonneneinstrahlung, außen angebracht in windexponierten Lagen auch als Wind- und Schlagregenschutz. In all diesen Fällen wird, ohne Bausubstanz zu gefährden, Energie gespart.

  • Zum Erhöhen der Sicherheit historischer Kastenfenster kann mit einbruchhemmendem Glas nachgerüstet oder die traditionelle Variante (s. Foto) genutzt werden. Energie- und Materialeinsatz, sowie die Kosten sollten sorgfältig überlegt und mit der Notwendigkeit abgewogen werden.
  • Die einfachste Maßnahme, Schall- oder Wärmeschutz oder die Sicherheit zu verbessern, ist, eine zusätzliche Scheibe auf die vorhandenen Flügel aufzudoppeln.
  • Wenn Kleinteile eines Kastenfensters fehlen oder irreparabel zerstört sind, findet sich originaler Ersatz (z. B. im Bergelagern oder Trödelmärkten) oder ein Handwerker, der diese auf traditionelle Weise originalgetreu herstellt.
  • Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an Fenstern eines Raumes oder Hauses bedeuten in der Regel einen Eingriff in das energetische Funktionieren des gesamten Gebäudes. Deshalb sind die geplante Nutzung und das Bau-, Heizungs-, Wasser- und Lüftungskonzept mit dem vorhandenen Wärme-, Feuchte- und Lüftungshaushalt abzustimmen. Neue oder nachgerüstete Fenster erfordern ein neues Energiekonzept.
  • Zum langfristigen Erhalt der Holzkastenfenster sollte ein geeigneter Pflegeplan erstellt werden.


Mit einer erhaltenden Instandsetzung bzw. originaltreuen Ergänzung oder Wiederherstellung alter Kastenfenster tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und den Erhalt der Natur. Und Sie tragen aktiv zum Klimaschutz bei.

Ist die Natur gesund, ist es der Mensch.

In dem Sinn erwarten Sie demnächst weitere Beiträge zum klimafreundlichen gesunden Bauen.

Viel Freude mit Ihren instandgesetzten Kastenfenstern!

Anke Plehn

PS: Die Lang-Version des Beitrags gibt es hier zum Herunterladen.

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  • Haus-Messe Dresden, 3. Bis 6.3.2022
  • Denkmalmesse Leipzig 24.-26.11.2022

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