Sei das, was du bist! Sei das, was du sein willst!

 

Ganz: wahrhaftig, einzigartig, schöpferisch, allverbunden.


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Leserzuschriften

- Visionen, Band 1

- Visionen, Band 2

- Drachenbuch


Rezensionen

Rezensionen:


Prof. Dr. Guillaume De Meuter: Anke Plehn ist eine bewundernswerte Autorin, die genug Mut hat die gewohnten Schemen zu sprengen und eine Trilogie zu schreiben, die einmalig in Form und Inhalt ist, um ihre Vision und ihre Botschaft auf eine Art und Weise zu vermitteln, die authentisch, informativ, unterhaltsam, erfrischend und inspirierend ist. Ich kann das erste Band wärmstens empfehlen.zurück nach oben








Gedanken aufgeschrieben und ausgesprochen

 Gedanken und Empfindungen zu


„Vision einer neuen Erde, Band 1“


Stephan P.: „Ich habe das Buch gelesen und bin schon gespannt, wie es weitergeht. Ich freue mich, wenn Sie mir einen Tipp geben, wann der zweite Band erscheint. Ich war beim Lesen an die Bücher von „Anastasia“ erinnert, die ja auch neue Wege aufzeigt und an den Film "Der grüne Planet". Erinnert habe ich mich auch an die Zeit in einer Tischlerei und meinen natürlichen Widerwillen, allerlei Spanplatten mit viel chemischen Kleber, mit Kunststoffbeschichtungen und harten Kanten zu verarbeiten. Das war zwar vordergründig billig, aber die Gesamtbilanz finde ich katastrophal...und ich fühlte mich hilflos und allein mit dieser Wahrnehmung (ganz zu schweigen von den chemischen Kreationen, die aufs Holz gestrichen werden), deshalb finde ich die Ausführungen im Buch so wohltuend. So dann herzlicher Gruß“


Linda S.: „Ihr Buch zeichnet sich dadurch aus, dass man es nicht einfach durchlesen kann wie einen Roman. Man muss immer wieder verarbeiten. Ihr Wortschatz ist unglaublich, bin fasziniert. Gestern erst sind mir diese vielen Aufzählungen bewusst geworden. Was Sie alles für Worte finden. Es lehrt mich, mit wie wenigen Worten wir ansonsten im Alltag umgehen und uns oftmals gar nicht richtig verständig machen. Ihre Beweggründe sind auch die meinen. Sie haben den Mut, die Themen anzupacken und niederzuschreiben. Hochkarätig und sehr anspruchsvoll.“


Heinz U.: „Über 300 Seiten eines Romans zu lesen, der zugleich Bestandsaufnahme der derzeitigen Erde, Ursachenanalyse und Vision für eine neue Erde ist, braucht auch wegen der Dichte an Informationen zumindest ein Interesse am Fortbestand und an der evolutionären Entwicklung der Menschen.

Die Autorin spannt einen umfassenden Bogen von den schwerwiegenden Symptomen der heutigen Gesellschaft, ihren Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bis hin eben zu einer Vision einer neuen Erde.

Sie verfügt sicher über sehr reiche Lebenserfahrungen und kann aufgrund ihres tiefen Verständnisses von der Natur des Menschen Auswege aus der schier hoffnungslosen Lage, in der wir uns befinden, aufzeigen.

Statt wie so viele apokalyptischen Endzeitprophetien, die uns vor allem durch Hollywoods Endzeitfilme suggeriert werden, hält sie uns den Spiegel vor das Gesicht und beendet die technokratische Fortschritts-Trance unserer Gesellschaft.

Sehr geschickt werden hier verschiedene Erzählstränge benutzt, um unsere fast trostlose und lebensfeindliche Gegenwart trotzdem in eine wünschens- und lebenswerte Zukunft zu führen.

Die Romanfigur Anne, die als Architektin in einer Lebenskrise steckt und vor allem die lebensfeindliche derzeitige Bauweise erkennt, wird langsam und intensiv durch die zunehmende Dichte an Wissen und Weisheit anderer Menschen zu einer realisierbaren Vision einer neuen Erde geführt, die überhaupt erst als zutiefst menschlich bezeichnet werden kann.

Aus der Autorin sprudeln förmlich die Erkenntnisse über die Ursachen der globalen Fehlentwicklungen und warum die Menschen im Angesicht des Raubbaues in der Natur und der zunehmenden Entfremdung mit sich selbst weiterhin wie fremdgesteuert den Kurs der Zerstörung beibehalten.

Gleichzeitig betont die Autorin immer wieder die dringende Notwendigkeit, dass der Mensch wieder seine Verbundenheit mit der Natur, mit seinen Mitmenschen und dem großen Ganzen erkennen, fühlen und danach leben muss. Der heute dringende Ruf ist auch im Roman nicht zu überhören, dass nur ein Bewusstseinswandel, das Erkennen der angeborenen, naturgegebenen Bedürfnisse das Ruder der Menschheit herumreisen kann.

Die Autorin redet Tacheles mit ihren LeserInnen wenn es darum geht, die begrenzte materialistische Sichtweise der Naturwissenschaften aufzuzeigen und die Lösung der dringenden Probleme auf der Basis eines holistischen Weltbild anzugehen. Dieses Weltbild wird nicht als neues Dogma vermittelt, sondern anhand vieler Beispiele und Erkenntnisse plausibel aufgezeigt.

Natürlich wird es vielen LeserInnen nicht erspart bleiben, ihre eigene Position nach dem Lesen des ersten Bandes selbstkritisch zu hinterfragen und daraus die Konsequenzen zu ziehen.

Somit sehe ich das Buch als wichtigen Beitrag zur Kursänderung der Menschheit an, die bei jedem Einzelnen beginnen muss.

Allerdings hätte es das Buch verdient, von einem Verlag lektoriert und herausgebracht zu werden, um die Dichte der Informationen etwas aufzulockern.

Am Ende des ersten Buches angelangt, ist man gespannt darauf, wie die Vision der neuen Erde im zweiten Band weiter vertieft wird.“


Marie H.: „Deine geschriebenen Worte sind Futter für meinen Geist, berühren das Herz und die Seele. Wenn ich auch nicht aus der Architektur / Bau Richtung komme, sondern Richtung Gesundheitswesen/ Handwerk, sind gleiche Ansätze vorhanden.

Ich bin gerade in der Zeit, Altes darf gehen, jedoch das Neue ist noch nicht greifbar. Werde jetzt die Winter und Weihnachtszeit nutzen, Dein Buch mit Genuss zu lesen. Vielen Dank!“


Regina S.: „Ich lese seit vielen Jahren so ziemlich alles, was es im Bereich „spirituelle Philosophie“ so gibt. Na ja, fast alles. Auch Bücher über Baubiologie, über Wasseradern, Elektrosmog im Schlafzimmer und und und. Aber wie ich mein altes Bauernhaus erhalten kann, ohne es abreißen zu müssen, um es durch ein schickes neues, aber tot isoliertes und jahrelang Gestank ausdünstendes Haus zu ersetzen, das mich krank macht, und trotzdem nicht auf den Komfort des 21. Jahrhunderts verzichten zu müssen, hab ich noch nirgendwo gelesen.

Der Roman bleibt nicht nur in der philosophischen Tiefe, mit der Vision eines friedlichen globalen Wandels hin zu einer besseren Welt, sondern er zeigt dem Leser anhand vieler ganz realer Beispiele ganz konkret schon bei sich zu Hause einen Ausweg nach dem anderen.

Auf dieses Buch hab ich gewartet, …“


Ela M.: „Dieses Buch ist Balsam für die Seele und öffnet das Herz!

Oft habe ich innegehalten, um meine Tränen zu trocknen. So tief, wie es das Herz berührt, räumt es auch mit den alten Denkmustern auf. Der ganze Un-Sinn in unseren Köpfen darf sich wieder hin zum Ur-Sinn wandeln.

Mir wurde sowohl das Leben und Wirken unserer Ahnen vor tausenden von Jahren als auch die Bandbreite der Potenziale klarer, die jetzt wieder in uns erwachen. Dieses Buch zeigt durch die Einarbeitung eines Märchens auf, dass es nie zu spät ist, unseren Heimatplaneten wieder in ein vollkommenes Paradies zu verwandeln. Beginnen wir heute damit, wird es leichter umzusetzen sein, als wenn – wie am Beispiel eines anderen erdähnlichen Planeten im Märchenabschnitt – erst die totale Zerstörung zur Umkehr zwingt.

Dabei werden die Konsequenzen der Verzögerung des Wandels derart bildhaft beschrieben, dass ich die Bandbreite des Wissens der Autorin nur bewundern kann!

Es wird jedoch nicht nur unsere derzeitige Welt tiefgründig analysiert. Diese Trilogie zeigt bereits im Band 1 so viele reale Lösungsansätze auf, dass die grundlegende Aussage ein festes Fundament bekommt: Das Leben ist unbesiegbar, und die Menschheit wird früher oder später den Weg in die Harmonie und Liebe mit sich und der Natur auf vollkommen neue Art und Weise gehen.

DANKE“


Heidrun W.: „Ich bin sehr dankbar für Ihr Buch, welches ich mir an Ihrem Vortragsabend kaufte. Es ist für mich sehr beeindruckend. Ich verschlinge es nur so und kann es nur weiterempfehlen.“

 

Frida H.: „In dein zweites Buch habe ich auch schon reingelesen und ich war allein von der Einleitung, der Rückseitenbeschreibung, den Absichten, mit denen du unterwegs warst, deinen Fügungen, das Treffen der Frau und was sie dir gezeigt hat (habe das bisher nur überfliegen können) schon so begeistert, einfach von der Energie und vor allem der Echtheit, die da ankam!

Und ich hatte auch eine Mutung, warum wir bei meinem Vortrag [Frida ist Autorin des Buches ‚Schulen der künftigen Zeit‘ und Referentin] so stark in Resonanz gingen, weil nämlich sich viele deiner Fragestellungen und dem Feuer, welches dahinter brennt, Antworten zu finden, sich zu ähnlich zu dem anfühlt, wie ich bei meinem Buch unterwegs war! Nur auf einer anderen Ebene, weil du ja auch älter bist und mehr Lebenserfahrung hast!

Vor allem dies mit deinem beruflichen Hintergrund ist für mich ganz neu und besonders! Gerade habe ich noch vier andere Bücher gleichzeitig, die schon immer mal dran waren, doch deines nehme ich mir dann gleich danach noch einmal von vorn bis hinten vor!! Ich bin auf jeden Fall fasziniert von einem Menschen wir dir, der sich so auf eine tiefe Suche begibt und so viel investiert, um es für andere offenbar zu machen! Danke herzlich dafür!“


Helmut G.: „Der erste Teil hat auf jeden Fall Spaß gemacht - schön geschrieben. Ich teile nicht unbedingt alle Sichtweisen deiner Protagonistin, aber im Großen und Ganzen habe ich eine große Schnittmenge mit den vermittelten Erkenntnissen. Ich bin auf jeden Fall neugierig drauf, wie die Geschichte weiter geht.“ zurück nach oben

 


Leserzuschriften zu den Büchern


„Vision einer neuen Erde, Band 2“


Rezension von Kurt Tepperwein finden sie HIER


Feedbacks Band 2 von den ersten Lesern:


Karina F.:

„Liebe Anke, dein Buch gefällt mir tatsächlich sehr gut. Ich kann da so in positiver Energie schwelgen. Ich geniesse es. Danke liebe Anke."


Christina Z.:

„Ihre beiden Bände „Vision einer neuen Erde“ sind nicht ohne weiteres für Jedermann. Es ist für Menschen, die offen sind für eine Änderung, die sich mit einer Bewusstseinserweiterung befassen, denen der Erhalt unserer Erde echt am Herzen liegt und die auch versuchen, achtsam mit sich selbst umzugehen.
Es ist ein wichtiges Buch und sollte in die Welt verbreitet werden, aber nicht leise, sondern ganz laut, in allen Sprachen. Ganz vielen Dank!“


Konrad S.:

„Ich habe Freude an Deinem Buch und bin sehr beeindruckt, welche hohe Qualität an Erkenntnissen Sie darin verpackt haben und über welch großes schriftstellerisches Können Sie – als Architektin und Baubiologin – verfügen. Oder haben Sie eine diesbzgl. Ausbildung absolviert? [Nein.]

Bei mir entsteht immer mehr der Wunsch, mich mit Ihnen über die Inhalte Ihres Buches sowie Sinn und Aufgabe des Menschseins und unseres Lebens auszutauschen und Ihre Meinung zu hören bzw. von Ihnen näher erläutert zu bekommen. Dazu würde ich sehr gerne ausreichend Zeit mit Ihnen zusammensein. Ich denke an zwei bis drei Tage. Gerne lade ich Dich dafür zu meiner Frau [...]  und mir nach [...] als unseren Gast ein. Können Sie sich das vorstellen und einrichten? Wir würden uns sehr freuen.“


Sabine K:

„Das ist ein ganz besonderes Buch. Danke, liebe Frau Anke Plehn!“



Feedbacks von den Korrekturlesern,

die ich während der Bearbeitung in unterschiedlichen Schreiben erhielt:


Helfried H.:

- Liebe Frau Anke Gisela, obwohl ich nicht dachte, in den wenigen verbleibenden Tagen die 100 Seiten gründlich lesend zu schaffen, haben Sie es mir sehr leicht gemacht. Dieser zweite Teil des 2. Bandes ist so flüssig und stimmig geschrieben, dass ich erstaunt war, an einem Abend so um die 30 Seiten zu schaffen. Das sehe ich als großen Fortschritt für Ihre Entwicklung und auch als Ihre Rolle als Autorin. Es gibt wirklich wenige Stellen, wo ich rätseln musste, was und wie Sie es gemeint haben könnten.

Es gab auch eine für den Lesefluss sehr förderliche Abwechslung zwischen den Berichten von Lillyland und den Erlebnissen von Anne hier auf Erden.

Ich empfand allerdings die Zustandsbeschreibung von Tamaja als Spiegel unserer Erde oft zu krass. Es war wie eine schwarz-weiß Darstellung zwischen Tamaja und Lillyland, in der die Grautöne fehlen. So als hätten Sie von der hiesigen Entwicklung restlos den Kanal voll (?). Obwohl an anderer Stelle so viel Zuversicht lebt ... doch Sie sagten ja, Sie schreiben intuitiv ...

Wie immer eine hohe Konzentration von Erkenntnissen und Wissensvermittlung. Fast so wie 100% Muttersaft, der auch gern etwas verdünnt getrunken werden darf. Meine wenigen Hinweise im Text sind also kein Zeichen von oberflächlichem Lesen meinerseits, sondern ein Zeichen von Qualität Ihres Schreibens.

Oft war ich sehr berührt von den Geschichten.

Ich gratuliere dazu.


- Der zweite Teil ist viel dichter an Wissen und Erkenntnissen, es fordert dadurch den Leser wesentlich mehr heraus. Dafür kommen dann hoffentlich bei vielen der oder die Steine ins Rollen. Und je mehr Menschen diese Visionen teilen, desto besser und intensiver werden diese im morphogenetischen Feld verankert. Dadurch fällt es den Menschen auch leichter, die Veränderungen in sich selbst in Gang zu bringen.

Die Fokussierung auf die Architektur ist kein Nachteil, da ja jeder nicht nur ein Dach über den Kopf haben möchte, sondern sich die meisten Menschen bisher keine Gedanken über den innigen Zusammenhang zwischen gesundem Wohlbefinden und Wohnraum, einschließlich des natürlichen Umfeldes, gemacht haben – und noch wenig über die fundamentale Bedeutung der Anerkennung unserer Allverbundenheit.

Am Anfang fand ich die ständigen Wiederholungen dieser Grundlagen etwas langatmig, doch Wiederholungen sind die Mutter der Weisheit und hier angebracht.

Im letzten Drittel liest es sich nochmal flüssiger und eingängiger.

Wahrscheinlich spiegelt sich hier auch Ihre jeweilige Form und Intensität der Inspirationen wider.

Sehr schön finde ich die eindringlichen Darstellungen zur Komplexität und Intensität des Zusammenhanges zwischen unserem Leben und der Natur bis hin zu kosmischen Dimensionen unseres Lebens. Die tiefe Verwurzelung des Menschen mit der Natur haben Sie sehr gut herausgearbeitet und gut nachvollziehbar dargestellt.

Die Übergänge von der Alm zu Lillyland sind manchmal abrupt, da im 2. Band natürlich Lillyland und die Bestandaufnahme von Tamaja eindeutig im Vordergrund stehen. Doch zur geistigen Erholung zwischendurch tut die Almgeschichte gut :

Das Buch, auch wenn hier im Vgl. zu Band 1 noch einmal gut 200 Seiten hinzukommen, ist vorwiegend für Leser geschrieben, die wenigstens über den Tellerrand des derzeitigen festgefahrenen Weltverständnisses geschaut haben.

Leider kann ich nicht genau sagen, ob der zweite Band zu viele Wiederholungen zum ersten Band enthält, da ich den ersten Band noch einmal lesen müsste. Doch aus der Erinnerung habe ich diesen Eindruck von deutlichen Wiederholungen nicht.


- Die bilderhafte und blumige Sprache gefällt mir . Als ich las:  „Siria bestätigt Carmin nickend und bemerkt leise: ‚Ich kann das alles gar nicht fassen. Was ihr lebt, kann unsere Zukunft sein. Selbstbestimmt agieren! Frei und leicht wie ein Vogel leben‘, da musste ich an einen Schwan denken, der sich mit viel Kraft vom Wasser abheben muss

Und weiter unten haben Sie eine sehr schöne Definition von Intuition formuliert. Sie schreiben da in einem Dialog zwischen Marta und Anne: „Intuition ist das Angebot einer Möglichkeit aus dem Allbewusstseinsfeld als Antwort auf deine Geisteshaltung. An welches Menschenbild du glaubst, was du von dem hältst, was dir passiert, wie du dein Umfeld siehst, in welcher Stimmung du bist, entscheidet über die Art deiner Gedanken und deiner Ideen. Wenn du dir dessen nicht bewusst bist, …“ – gefällt mir sehr!


- An einer anderen Stelle: Dieser ausführliche Einschub über die Kindesentwicklung ist wirklich großartig gelungen. Und immer wieder: Sehr schön beschrieben, sehr berührende Handlung und: Das ist wirklich phantastisch


- Einfach schön, diese Beschreibung eines Spieles ohne Gewinner und Verlierer


- Diese Gedanken im Text finde ich gut: ‚„Die Tamjaner waren blockiert von Ängsten, die jegliche, über ihre Konditionierungen hinausgehende Visionen verhinderten. Viele wollten, konnten aber nicht“, resümiert Siria nüchtern und verbessert sich: „Sie wollten nicht können und glaubten so allen irgend möglichen Prophezeiungen bis ihre Erfahrungen mit diesen sie irre machten. Sie trafen Vorkehrungen zum Schutz vor den prophezeiten Katastrophen, legten Vorräte an, mauerten sich ein oder rüsteten zum Gegenangriff. Sie fühlten sich in der Opferrolle wohl. Es war bequemer und im Moment beruhigend, Mitleid zu genießen, statt die Willenskraft aufzubringen, um sich von eingebildeten Ängsten zu befreien und zerstörerisch wirkende Gedanken zu wandeln. Sie perfektionierten weiter ihre pathogene Denkweise in den sich als untauglich erweisenden Strukturen, hielten an ihren, scheinbar Sicherheit versprechenden Gewohnheiten fest und merkten nicht, dass sie es waren, die die Katastrophen herbeidachten und ...“ Siria endet abrupt, weil sie Ärger spürt, den sie nicht will. Also hört sie lieber wieder Carmin zu‘


- Auch wenn es ein Roman ist, so verwundern mich manchmal einige Behauptungen über die Beschaffenheit und Möglichkeiten der Wesenheiten. Das setzt m.E. Hellsichtigkeit und metaphysische Forschungen voraus

Dieser Erzählfluss ist einfach schön, wo Erkenntnisse, Gefühle in das aktuelle Geschehen ineinander fließen

Nicht nur hier frage ich mich, wie Sie mit diesen Visionen und Ihrem Alltag in Balance bleiben können . Sie sind nicht nur hier völlig in der neuen Welt  - sehr beeindruckend geschrieben.


- Ein „Traum“ eines jeden Architekten  Das muss doch jede(n) Architekten/-in freuen, die sich noch ein gewisses Maß an Naturverbundenheit bewahrt haben


- Ihre Frage zu den Almszenen: Solche lustige Szenen sind gut zur Entspannung nach hochgeistiger Kost. Die Leichtigkeit in diesen Zeilen, im Gegensatz zu den oft schwer verdaulichen „Höhenflügen“, tut dem Leser gut.

Alles in allem ein großartiges Werk!!


Evelin L. schrieb während des Korrekturlesens:

- Es ist wieder eine Wohltat dein Buch zu lesen. Man versinkt förmlich im Wohlfühl-Lillyland. Jedes Mal wenn ich diese Art Bücher lese, schwebt mir ein Lesekreis vor, in dem das Buch regelmäßig Stück für Stück vorgelesen und anschließend diskutiert wird, und dabei ggf. Ideen für konkrete Projekte gesammelt werden. Eine Gruppe, die wirklich an Austausch und Veränderung interessiert ist.

- Das Korrekturlesen geht nicht so schnell, wegen des komplexen Inhalts. Ich schicke dir also den Text, sobald du den Termin weißt bzw. du den Probedruck hast.

- Gerade vorhin habe ich meine Meinung wieder vertreten - von wegen zurück zur Natur - meinem Umfeld gehe ich damit schon ganz schön auf die Nerven. Viele sind voll begeistert von der technischen Entwicklung, die SOWIESO kommt, ob es mir passt oder nicht, da könnte ich nichts machen, sagen sie. Sie sind begeistert z.B. vom Navi, auch wenn es sie in die Irre leitet und die Schilder was anderes anzeigen. Im Urlaub gab es nur Ärger wegen des Navis.

Ich derweilen freue mich an jedem Wunderstück Natur - jeden Tag mehr - so eine Schönheit - unglaublich. Und zu den Bäumen habe ich schon lange eine besondere Beziehung. Wenn einer gefällt wird, tut es regelrecht weh. Baumpflanzaktionen wären auch dringend nötig.

Auch denke ich, jeder der Überschüsse im Garten hat, könnte vor seinem Zaun einen Tisch aufstellen und sie darauf legen - zum Mitnehmen - das wäre doch schon der Anfang vom Verschenken.

- Band 2 ist wunderbar zu lesen, dein Buch zeigt wenigstens konkrete Möglichkeiten auf. Und es ist für mich total schlüssig und fühlt sich richtig gut an. Also: weiter dranbleiben !

- Liebe Anke, du sprichst mir aus dem Herzen, ich finde so viele Gedanken, die ich auch schon gedacht habe, z.B. wir graben einige Autobahnen / Straßen wieder um, regionales Herstellen von allem was wir brauchen ... was braucht man zum Glücklichsein, künstliches Bedarfserzeugung, ständig wechselnde Mode (z. Zeit immer noch Depri-Farben - die sogar auf alle anderen Produkte ausgedehnt werden - einfach furchtbar!)

Sätze, die mir besonders gut gefallen, gibt es viele, nur hier diese: „Ohne Bewusstheit für die Ganzheit des Menschen sind Häuser Särge und Städte Grabstätten statt Lebensräume.“ Und: „Die brauchen wir nicht. Alles was uns verwöhnt und unsere Aufmerksamkeit erlahmen lässt, degeneriert unsere Sinneswahrnehmung. Uns schützen Achtsamkeit und Vertrauen in die eigene Intuition. Habe ich Angst, sorgt die Angst dafür, dass mir etwas passiert, was ich eigentlich nicht will. Die Angst muss dafür sorgen, sonst wird sie unglaubwürdig“, erklärt Tajo. „Angst ist Energie, die durch bewertende Gedanken entsteht. Erkennst du nicht, was sie dir sagen will, erschwert sie dein Leben, immer wieder.“

Ich freue mich mit dir! Dein Buch ist so wertvoll!



Und wann können wir Ihre Meinung hier lesen? Schreiben Sie mir, einfach an autorin@ankeplehn.de

Ich freu mich auf Ihre Gedanken und Empfindungen, die Ihnen beim Lesen kommen und danke Ihnen dafür schon einmal im Voraus!

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen

Anke Plehn



„Freudenleicht und Dunkelschwer“


Evelin K.:

Als ich nach Hause kam, war Dein Büchlein in der Post. Ich habe es gleich gelesen. Es ist ein echtes Märchenbuch für Erwachsene. Das hast Du phänomenal beobachtet und geschrieben. Genauso sind wir Menschen, so und nicht anders. Die Bilder sind zauberhaft und den Text zu lesen ist auch leicht, aber das zu verstehen, kommt wohl erst langsam. Ich lese es mit meinem Enkel gemeinsam.“


Wolfgang W.: „Nicht nur meine Tochter und Enkelin haben Freude an dem Buch, sondern die ganze Familie. Wie oft passiert es mir, dass mein Partner mir gar nicht auf meine Fragen antwortet, die ich gestellt habe. Und wie oft ärgere ich mich, wenn ich überlastet von der Arbeit komme, abends müde bin und ggf. meine Kinder den Frust zu spüren bekommen.

Die Autorin trifft ins Schwarze. Wir hören nicht auf das, was in solchen Situationen in uns vorgeht. Wir agieren oberflächlich und versuchen die Probleme ganz schnell aus der Welt zu schaffen. So funktioniert es aber nicht, sagt uns die Autorin Anke Plehn. Jetzt ist mir klar, dass es auch anders möglich ist, solch konfliktbeladene Situationen zu klären! Man sollte versuchen, die Stimmen in sich wahrzunehmen. Wunderbar, dass sie jetzt einen Namen haben und auch, dass ich anhand der Bildergeschichte mich meinen Kindern erklären kann. In Zukunft werde ich zuerst in mich hineinhorchen, um dann mit meinen Kindern in diesem Buch zu blättern, das viele konstruktive Lösungsansätze bietet.“


Nina R: „Sehr gutes Buch, besonders zum Vorlesen. Gerade auch wegen den Illustrationen sehr gut für Kinder geeignet. Kann ich sehr empfehlen.“zurück nach oben